Wenn du offen bist kann Yoga dich begleiten

- um Zugänge zur persönlichen Kraft zu öffnen
- die Fähigkeit loszulassen zu vertiefen (Entspannung = Loslassen)
- dir bewusst zu machen wo Blockaden liegen (alles ist im Körper gespeichert)
- die Lebensqualität zu steigern
- die Willenskraft zu schulen
- die Körpersysteme auszugleichen: Nerven-, Hormon- und Immunsystem etc.

 

Wach, lebendig, präsent und anwesend zu sein, im Jetzt.

 

In der Yoga Philosophie wird von Moksha gesprochen. Moksha bedeutet Freiheit. Wir haben jeden Tag die freie Wahl, wie wir den Tag beginnen wollen, wie wir handeln und reagieren wollen. Um objektiv und frei zu handeln ist es wichtig, sich den eigenen Handlungsmustern, Gefühlen und Gedanken bewusst zu werden. In der indischen Philosophie wird der Begriff Samskara verwendet (kara: handeln, sams: vollständig).

 

Samskara wird als Eindruck im Unterbewusstsein bezeichnet. Alles Wissen, alle Fähigkeiten und alle Erinnerungen als Kind sind gespeichert. Starke, tiefe Wünsche sind auch Eindrücke im Unterbewusstsein. Es kann auch ein Charakterzug sein. Es kann eine Fähigkeit sein, eine Eigenschaft, eine Tugend oder Lasten und Traumata aus diesem Leben und anderen Leben. Es gibt tiefe spirituelle Samskaras, Herzensverbindungen und Vertrautes. Yoga kann dir vertraut sein, Menschen können dir vertraut sein, Länder können dir vertraut sein. Das sind alles Formen von Samskara. 

 

 

 

Foto© Sylvie Paluselli

Stille
Stille ist wichtig, um den Kontakt zu dir selbst zu festigen. Wenn du dich eine Zeitlang von den Informationsfluten der Massenmedien zurückziehen kannst, wird dein Geist sich loslösen von Verwirrungen und Fremdeinflüssen. Dann wirst du klarer in deinem Körper und Geist und Informationen der Seele stehen dir zur Verfügung. Wenn du mit der Stille verbunden bist, bist du mit deiner Seelenessenz verbunden. 

Körperbewusstsein trainieren
Deine Innenwelt ist so unglaublich reich und großartig. Wenn du lernst zu fühlen und zu spüren, aktivierst du alle deine Sinne und deine Intuition. Der Weg zum Glücklich-Sein führt immer über die Selbsterkenntnis. Kennst du das, dass du die meiste Zeit nur auf die Teile von dir schaust, die dir nicht gefallen. Leider ist das Vertrauen in sich selbst ein bisschen abhanden gekommen, sodass dem Denken mehr Vertrauen als der eigenen Wahrnehmung und dem Bauchgefühl geschenkt wird. Das Fühlen ist aber auch ein ganz wichtiger Aspekt um Wünsche, Ziele und Absichten zu manifestieren. Yoga kann dir helfen wieder Kontakt zu deinem Körper und auch zu deinen Gefühlen aufzunehmen. Der Schlüssel - Vertrauen aufbauen. Vertrauen, dass das, was du wahrnehmen kannst, tatsächlich stimmt.

 

So kannst du Empfinden, Gefühl, Gespür und innere Stimme trainieren, was zur inneren Ahnung, Idee, (plötzlicher) Erkenntnis, Eingebung oder den richtigen Impulsen führen.

Yoga beeinhaltet auch Bewusstseinsübungen, viele Atemtechniken, Wirbelsäulenarbeit, Chakra Harmonisierung und Visualisierungsübungen, die ich viele Jahre praktiziert habe und immer wieder in meinen Unterricht einbaue. 

 

So hat sich bei mir das Luzide träumen verstärkt. Luzides träumen (Klartraum) ist, wenn Du Dir bewusst darüber bist, dass Du gerade träumst. Du kannst sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken. Es fühlt sich absolut real an.

Luzides Träumen ist sehr individuell, es gibt keine allgemeingültige Formel.

Erdung 
Durch die viele, intensive Fußarbeit entsteht mehr Verbundenheit mit der Erde, um auch in herausfordernden Zeiten einen festen Anker zu haben. Yoga eröffnet nochmal einen ganz neuen Zugang zum eigenen Körper für mehr Liebe und Wertschätzung und die Signale, die er ständig sendet zu verstehen und wahrzunehmen. Das ganze Körpergefühl verändert sich positiv.

Foto © Sylvie Paluseli

Kraft
Desto mehr Blockaden sich lösen, desto mehr Energie steht zur Verfügung. Blockaden sind gebundene Energien. Im Yoga kannst du lernen selbst Energie zu erzeugen, zu lenken und zu leiten, sowie Energieverluste zu erkennen und zu vermeiden. Der Zugang zur Intuition und zum Unterbewusstsein wird intensiver, was es leichter macht unbewusste Blockaden zu lösen. 

 

Disziplin
Disziplin ist für viele schwierig, das war es auch für mich. Yoga kann unterstützen alte Gewohnheiten, Widerstände, Trägheit zu überwinden, so entsteht Willensstärke. 

Foto© Sylvie Paluselli

Vertrauen 
Was fühlt für dich gut an. Was tut dir gut und ist für dich stimmig, abseits der Meinungen und Vorstellungen der anderen. Yoga kann dir helfen dir selbst und deinen Impulsen zu vertrauen. Wie oft missachten wir diese Zeichen und passen uns dem Außen an, weil uns das Vertrauen ins uns selbst fehlt, weil uns das niemand gelernt hat und die Selbstzweifel stärker sind. Wie oft geben wir unseren Körper in andere Hände, weil wir ihm nicht vertrauen. Yoga kann dich unterstützen das Beste in dir selbst zu entdecken, bei dir selbst zu bleiben, dir zu vertrauen und auf deine eigene Kraft zu bauen.

Bei mir bleiben - Mut und Ehrlichkeit 
Schutzpanzer hat jeder von uns. Wenn man sich besser kennen lernt und zu sich stehen kann auf ehrliche Art und Weise, kann man beginnen die Schutzpanzer abzulegen, was weicher, authentischer, glücklicher und freier macht. 

 

 

Foto© Sylvie Paluselli

Geduld
Ich bin ein dynamischer Mensch und Geduld war nie leicht für mich. Yoga hat mich unterstützt die Dinge gelassener zu nehmen. Die Geduld zu haben für eine kontinuierliche Veränderung von innen nach außen. Dran zu bleiben und nicht so schnell aufzugeben, egal bei was. Manchmal scheint es so, als tut sich nichts und das Gefühl entsteht etwas falsch zu machen. Es tut sich immer was, nur die Materie ist eben langsamer wie der Geist. Dinge zeigen sich zeitversetzt oder kommen als AHA Erlebnisse und Geistesblitze. Geduld und Vertrauen sind wichtig.

 

 

Tiefe Freundschaften und berührende Begegnungen
Freundschaften sind eine Bereicherung fürs Leben. Die Qualität der Freundschaften haben sich in meinem Leben verändert. Wenn ich mich selbst besser wahrnehmen kann, kann ich auch andere besser wahrnehmen. Was gibt es schöneres wie tiefe Verbundenheit zu spüren. Verstanden und gesehen zu werden, wie man ist und den anderen zu sehen und zu verstehen. Ich kann nur mich selbst verändern und niemals andere verändern wollen. 

 

 

 

Zum Yoga bin 2000 gekommen auf einem 2-wöchigen Meditations-Seminar. Danach habe eine Ausbildung gemacht und seit 2002 unterrichte ich Yoga. Anfangs praktizierte ich mehr dynamische Yoga Stile wie Power Yoga, Vinyasa Yoga und viele Jahre Ashtanga Yoga, danach Iyengar Yoga und Kundalini Yoga. 

 

Mein jetziger Unterricht, ist immer noch dynamisch, mit Liebe zum Detail. Ganzheitliches unterrichten mit unterschiedlichen Sichtweisen und energetischer Ausrichtung ist mir ein Anliegen. 

 

Es gäbe noch etliche Punkte die ich aufzählen könnte. Im Laufe all dieser Jahre habe ich sehr viel erlebt. Unterricht- und Seminararbeit Erfahrungen gesammelt, die ich mit wunderbaren Menschen teilen durfte, bis heute liebe ich meinen Beruf. 

 

 

Sylvie Paluselli


baliflowvision.com

 

 

Foto© Sylvie Paluselli